Tagesablauf Beispiel

Sie bestimmen die Uhrzeit, wann sie losgehen wollen. Erfahrungsgemäß ist zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr eine gute Zeit.

 

Die Tiere werden mit Ihnen gemeinsam auf die Wanderung vorbereitet. Ein wenig Fell und Hufpflege, die Packsättel verschnüren, die Lebensmittel gleichmäßig in den Packtaschen verteilen und los geht’s.

 

Erst müssen wir durch unser Dorf, doch nach 10 min. sind wir bereits auf freiem Gelände. Die Ziegen werden abgeleint, der Hund darf rumwetzen und die Esel können nun auch von Kindern geführt werden. Denn wo Verkehr ist, möchte ich, dass die Esel von den Erwachsenen oder von mir selbst geführt werden.

Wir schlendern durch den Wald und an Wiesen vorbei und rasten dort, wo es uns gefällt, wo wir müde oder durstig sind, wo Beeren wachsen, die wir naschen möchten usw.

Es ist also kein strammes Marschieren, sondern eher ein intensives „die Natur genießen“. Die Ziegen geben das Tempo vor und wenn diese der Meinung sind, dass es an der Zeit ist wiederzukäuen, geben wir dem nach und verschnaufen. Bei längeren Touren legen wir auch häufiger Pausen ein. Die große Picknickpause dauert dann ca. 1 – 2 Stunden. So lange brauchen die Ziegen, um ihre Verdauung wieder „in den Griff“ zu bekommen.

Was Sie beim Picknick essen werden, hängt ganz von Ihnen ab. Entweder bringen sie sich alles selber mit, oder sie nutzen unseren Service -

siehe das leibliche Wohl

 

Beim Geländespiel werden die Kinder unterwegs immer wieder mit Aufgaben konfrontiert, die sie lösen dürfen. Ähnlich wie man es von einem Lehrpfad oder Trimmdichpfad im Wald her kennt - nur mit dem Schwerpunkt Tiere.

Hier zeigen die Kinder, ob sie während der Wanderung das exakte Führen wirklich gelernt haben. Die Aufgabe besteht darin, den Esel über die Plane und um "menschliche" Pylone zu führen.

Bei der Schatzsuche müssen Wegweiser unterwegs von den Kindern gesucht und Fragen/Antworten richtig kombiniert bzw. umgesetzt werden. Am Ende finden sie auch tatsächlich einen Preis in einer kleinen Schatztruhe. Hier ein Beispiel:

Wenn wir am Ende zurück sind, werden die Tiere gemeinsam versorgt, sprich wir satteln ab und es darf nochmal eine Rückenmassage verabreicht werden, die unsere Tiere dankend annehmen werden.

 

Für die Boutique ist danach noch ausreichend Zeit und es darf gestöbert werden. Neben diversen tierischen Plüschtieren, Servietten, Taschen, T-Shirts, Basecaps, Schlüsselanhänger, Tassen, Magnete, Spielen, Sticker, Büchern, Postkarten ... haben wir natürlich auch etliche Souveniers von unseren eigenen Tieren.